23.12.2020 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Ein ganz besonderes Weihnachtskonzert

 

Ein ganz besonderes Weihnachtskonzert

 

Es fällt in diesen Tagen nicht leicht, den Zauber der Weihnachtszeit zu genießen, insbesondere dann,  wenn der ersehnte Besuch von Familie und Freunden ausbleiben muss. Besonders hart trifft das die Bewohner der Senioren- und Pflegeheime.

 

Die SPD-Bundestagskandidatin im Wahlkreis 59, Simona Koß und der Leiter der Neuen Musikschule Panketal, Niels Templin, hatten deshalb eine Idee: Wenn der Besuch coronabedingt nicht in die Einrichtung kommen darf und auch der Weihnachtsmann in diesem Jahr vor der Tür bleiben muss, dann kann er zumindest dort ein kleines Konzert geben. 

Gesagt, getan. Und so machte sich das Duo in Begleitung zweier Musikschülerinnen und mit Violine und Keyboard ausgerüstet, auf, um die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims "Am Weinberg" in Bernau und des  "Eichenhofes" in Zepernick mit weihnachtlicher  Musik und Rezitation zu erfreuen.

 

"Der herzliche Applaus unseres Publikums hat mich sehr berührt", fasst Simona Koß ihre Eindrücke als "Weihnachtsfrau" zusammen. "Es war aber zugleich eine schöne Möglichkeit , auch dem Pflegepersonal ein Dankeschön für seine Arbeit zu sagen. Trotz all der sorgenvollen Gedanken bin ich optimistisch, dass wir aus der gegenwärtigen Krise gestärkt hervorgehen - gestärkt in unserem Miteinander und in unserem Zusammenhalt."

 

Mit Ihrer weihnachtlichen Aktion haben Simona Koß und Niels Templin dafür ein gutes Beispiel gegeben. 

23.12.2020 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Brief an die Genossinnen und Genossen

 

Liebe Genossinnen und Genossen

 

 

das Jahr 2020 neigt sich seinem Ende zu. Nun rückt das Weihnachtsfest näher, das Fest der Liebe, der Besinnung und der Familie, welches wir in diesem Jahr leider nicht so feiern können, wie wir es alle Jahre gewohnt waren.

 

Blicken wir auf dieses Jahr zurück, sehen viele vermutlich zuerst ein Jahr voller Sorgen und Einschränkungen durch die Corona-Pandemie. Besuchs- und Kontaktbeschränkungen bestimmen weiter unseren Alltag. Vor allem für Eltern mit Kindern in Kitas und Schulen stellte die zeitweise Notbetreuung eine echte Herausforderung dar. Aber auch für Erzieher/innen und Lehrkräfte war diese Zeit nicht einfach. Ich persönlich sehe es so, dass in jeder Herausforderung auch immer eine Chance liegt. Es wird uns künftig besser gelingen, Menschen und Gesetzgeber davon zu überzeugen, dass die finanzielle und materielle Ausstattung der Schulen verbessert werden muss und die Anforderungen der digitalen Welt vor unseren Klassenzimmern nicht halt machen dürfen.

 

Viele Genossinnen und Genossen arbeiteten erstmals im Homeoffice, weil es vielerorts anders nicht möglich war. So plötzlich es kam – so viele Reserven und Möglichkeiten haben sich hier geöffnet. Wir müssen auch weiterhin darauf dringen, dass die positiven Erfahrungen sich für die Zeit „danach“ durchsetzen. Ein entsprechendes Bundesgesetz liegt auf dem Verhandlungstisch.

 

Nachbarschaftshilfe bekam besonders für ältere Menschen eine ganz neue Bedeutung. Einfach helfen zu können – auch eine positive Erfahrung dieser Zeit - besonders für junge Menschen. Es sind nicht immer die großen Dinge, die wichtig sind. Auch regelmäßige Telefonkontakte konnten der Vereinsamung unserer älteren Bürger entgegenwirken.

 

Große Probleme gab und gibt es durch die Pandemie bei den Selbständigen und Gewerbetreibenden. Mit Sozialschutzpaketen und kurzfristigen Krediten von Bund und Ländern konnten viele Probleme bewältigt oder zumindest abgemildert werden. Viele haben selbst nach Wegen gesucht, den Verlusten und finanziellen Einbußen entgegen zu wirken.  Und dennoch – die Folgen sind heute noch nicht absehbar und die Betriebsschließungen und Gewerbeabmeldungen werden weiter gehen. Es sind Weichen gestellt – aber diese Krise betrifft uns alle – und es muss noch mehr getan werden.

 

Und dennoch protestierten eine Mischung aus Nazis und Coronaleugnern gegen die ergriffenen Maßnahmen, greift ohne Masken und Abstand Journalist*innen an und bedroht Politiker*innen und Virolog*innen. Normalerweise reicht es aus, wenn sich die vernünftige Mehrheit an ihren Werten orientiert und entsprechend handelt. Hier haben wir nun aber eine Situation, in der eine Minderheit den Erfolg bei der Bekämpfung der Pandemie zunichtemachen kann. Es kommt auf alle an, und ich hoffe sehr, dass diese Situation ein baldiges Ende nimmt.

 

Trotz aller sorgenvollen Gedanken, bin ich optimistisch, dass wir aus dieser Krise dennoch gestärkt hervorgehen werden. Gestärkt in unserem Miteinander, im Zusammenhalt und Sorge um Nachbarn, Freunde und Familie, um Genossinnen und Genossen. In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine gesunde, ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Jahreswechsel ins neue Jahr 2021.

 

Lasst uns gemeinsam in unserer weiteren politischen Arbeit auf allen Ebenen dafür sorgen, dass die Sorgen, Nöte und Ängste unserer Bürgerinnen und Bürger ernst genommen werden und wir weiterhin als gestaltende Kraft wahr genommen werden.

Ein ereignisreiches Jahr 2021 liegt vor uns.

 

Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass wir als SPD den Landrat wieder stellen und dass wir den Wahlkreis 59 im Bundestagswahlkampf zurück holen.

Ich freue mich auf die  Wahlkämpfe im nächsten Jahr mit euch und auf die weitere interessante  politische Arbeit in unserem Unterbezirk.

 

Herzlichen Dank an alle, die in vorderster Front, in zweiter Reihe oder Rücken stärkend für die SPD MOL tätig waren und gemeinsam vieles in den Kommunen, im Kreis und im Land auch in diesem besonderen Jahr bewegt haben!

Bleibt gesund, munter und streitbar!

 

Eure Simona Koß

Vorsitzende des

SPD Unterbezirks MOL

28.03.2018 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Dietmar Woidke in Trebnitz

 

Als Abschluss unserer vergangenen Regionalkonferenzen, in denen wir Themen, Sorgen, Nöte und Ideen aus den Regionen gesammelt haben, ist heute Ministerpräsident und Landesvorsitzender Dietmar Woidke nach Trebnitz gekommen, um mit Ortsvereinsvorsitzenden, Kreistagsfraktion, Funktionsträgern in den Verwaltungen und Kreisvorstand ins Gespräch zu kommen. Denn nach vielen Diskussionen um Themen und Personal gibt es viel neu und gut zu machen für die Zukunft. Darum gab es heute in alle Richtungen ehrliche Worte. 

31.01.2018 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Regionalkonferenzen in Märkisch-Oderland

 

Die SPD Märkisch-Oderland hat parallel zu den Entscheidungen über Sondierungs- und Koalitionsgespräche vier Regionalkonferenzen ins Leben gerufen. Wo wollen wir inhaltlich hin, was soll die Politik bestimmen? Was will die Basis der SPD?

Aber die Zukunft der Sozialdemokratie hat auch viel mit Strukturen, Kommunikation und Themenfokussierung im Innern der SPD zu tun. Und viel schwingt auch immer die Erneuerung mit, die so dringend nötig ist. Wo sind die Themen der Zukunft, machen wir eigentlich Politik für die jungen Menschen? Das und vieles mehr haben wir im Schloß Trebnitz und in Bad Freienwalde auf den ersten beiden Treffen diskutiert. Danke an Klara Geywitz aus dem Bundesvorstand fürs Kommen, danke an Simona Koß für die Anstöße zu diesen fruchtbaren Runden.

22.12.2017 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

 

Die SPD Märkisch-Oderland wünscht allen wunderbare Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Auch in 2018 werden wir uns in den Kommunen, im Kreis und im Land für die Menschen in unserer Region mit all unserer Kraft einsetzen.

Gemeinsam für Rüdersdorf.

  

 

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