Wassertouristischen Entwicklung in Rüdersdorf

Veröffentlicht am 30.05.2011 in Kommunalpolitik

Wirtschaftsförderungs- und Tourismusausschuss (WfT) versucht touristische Potenziale an den Rüdersdorfer Gewässern auszuloten, es gilt die einzelnen Angebote miteinander zu verknüpfen.
Interessierte Akteure aus dem Bereich Wassertourismus und Gastronomie fanden sich auf Einladung des WfT Anfang April in der Marina Straßburg in Rüdersdorf ein. Darunter waren Vereine, wie der Ruderverein, der Motorsportverein und die DLRG, die am Kalksee bzw. am Stienitzsee ansässig sind. Als Gewerbetreibende aus dem Sektor Gastronomie stellten sich die zukünftigen Betreiber der Alten Woltersdorfer Mühle und des Griechischen Restaurants im Bootshaus Rüdersdorf vor. Auf touristischer Seite nahmen der Museumspark Rüdersdorf, die Fahrgastschifffahrt Reederei Kutzker und die Erlebnisschifffahrt Zopf teil. Zudem war die Wasserschutzpolizei in dieser Sitzung zugegen. In einer Präsentation wurden die Rahmenbedingungen und Richtlinien zur Arbeit der Wasserschutzpolizei vorgestellt.

Der Ausschuss stellte den Anwesenden seine Projekte und Intensionen im Bereich des Wassertourismus vor. Die Gewerbetreibenden und Vereine hatten im Anschluss ihrerseits die Möglichkeit sich selbst und ihre Vorhaben und Ideen vorzustellen. Der Ausschuss und die Gemeindeverwaltung Rüdersdorf werden zukünftig versuchen als Mittler, Verknüpfungen zwischen den einzelnen wassertouristischen Anbietern zu schaffen und Aktionen zu koordinieren. Die Beteiligten werden regelmäßig über den Stand der Entwicklungen informiert. In der Augustsitzung des WfT wird das Thema nochmals aufgegriffen, Sitzungsort soll passender Weise das Konferenzboot der Wasserschutzpolizei sein.
Im Ergebnis der Diskussion konnte festgestellt werden: Eine nachhaltige und zukunftsweisende Entwicklung des Wassertourismus kann nur durch ein Miteinander der beteiligten Akteure vorangetrieben werden. Das Verständnis ist vorhanden, die Ausschusssitzung wurde von den Beteiligten als überaus positiv eingeschätzt. So wurden gleich im Anschluss rege Visitenkarten ausgetauscht und Termine vereinbart.
Die Tourismusbeauftragte der Gemeinde Rüdersdorf, Frau Voigt, konnte mit der Wasserschutzpolizei eine Fahrt auf den Rüders-dorfer Gewässer als Bestandsaufnahme der Gegebenheiten organisieren. Diese Fahrt fand dann Mitte Mai statt. Mit dem Polizeiboot ging es von der Woltersdorfer Schleuse, über den Kalksee bis zum Stienitzsee nach Hennickendorf. Herr Zopf wurde auch eingeladen, um sich live ein Bild von unseren schönen Seen zu machen. Er erwägt in naher Zukunft, auf den Rüdersdorfer Gewässern, ein solarbetriebenes Elektroboot zu betreiben. Die Fahrt erfüllte bei dieser Gelegenheit gleich einen zweiten Zweck. Herr Hoppe vom Fotostudio „Erfreulicht“ fotografierte Rüders-dorf vom Wasser aus.
Sven Templin

 

Gemeinsam für Rüdersdorf.

  

 

Machen Sie mit

 

 

 

 

 

 

 

 

WebsoziInfo-News

13.04.2021 16:09 Kabinett billigt Bundes-Notbremse – Gemeinsam die dritte Welle brechen
Das Bundeskabinett hat bundesweit einheitliche Regelungen beschlossen, um die immer stärker werdende dritte Corona-Welle in Deutschland zu brechen. „Das ist das, was jetzt notwendig ist: Regelungen, die im ganzen Bundesgebiet überschaubar, nachvollziehbar für jeden einheitlich gelten“, sagte Vizekanzler Olaf Scholz am Dienstag. In den vergangenen Tagen hatten der Vizekanzler und die Kanzlerin mit vielen Kabinettskolleg*innen,

13.04.2021 15:09 SPD fordert Ende des „egozentrischen Kandidatenwettbewerbs“
Markus Söder will es werden, Armin Laschet auch. Da zwei sich öffentlich streiten, bleibt die Kanzlerkandidatur der CDU/CSU weiter ungeklärt. Für die SPD ist das unverantwortlich. Denn mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie warten wichtige politische Aufgaben. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil wird am Montagabend in der ARD-Sendung „Hart aber fair“ deutlich: „Das ist eine der wichtigsten Sitzungswochen

13.04.2021 08:23 Corona-Tests am Arbeitsplatz – Fragen und Antworten
Für viele Schüler*innen ist es längst normal, jetzt müssen bald auch alle Unternehmen verpflichtend ihren Beschäftigten Corona-Tests anbieten – bezahlt von der Firma. „Alle müssen jetzt ihren Beitrag im Kampf gegen Corona leisten, auch die Arbeitswelt. Um die zu schützen, die nicht von zu Hause arbeiten können, brauchen wir flächendeckend Tests in den Betrieben“, sagte

Ein Service von websozis.info

Suchen

Counter

Besucher:312919
Heute:40
Online:2