Nichts ist für die Ewigkeit

Veröffentlicht am 05.03.2018 in Verkehr

Schikane in der Berliner Straße wurde zurückgebaut

Die Befürworter sahen sie als Allheilmittel an, die Fahrbahneinengung an den Meisterhäusern. Sie sollte zur Verkehrsberuhigung beitragen, sicherlich ein ehrenwertes Ziel. Aber war sie auch als solche eine taugliche Maßnahme? Nein! So sah das auch der Straßenbaulastträger – und damit wurde der Rückbau veranlasst.

Was ist passiert? Im Ordnungsausschuss wies ich in der Vergangenheit mehrfach darauf hin, dass trotz Verkehrseinschränkung und baulicher Einengung LKW diesen Bereich tagtäglich befahren. Und sollte das durch die Schikane nicht möglich sein, dann eben außen herum über den Geh- und Radweg. Das Problem wurde vom Ordnungsamt dem Straßenbaulastträger durchgestellt. Es ist zu vermuten, dass sich die Behörde vor Ort ein Bild machte und die erlangten Ergebnisse in die Bewertung ihrer Maßnahme einfließen ließ.

Am Donnerstag, dem 22.02.2018 informierte der Sachgebietsleiter des Ordnungsamtes, Herr Rapsch, dass der Landesbetrieb Straßenwesen in Absprache mit dem Straßenverkehrsamt eine Entscheidung getroffen habe: Die Fahrbahneinengung hat nach interner Auswertung nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht und wird rückgebaut. Die Beschilderung im Bezug auf Tonnage- und Geschwindigkeitsbegrenzung bleiben weiterhin gültig.

Bereits am nächsten Tag wurden die Betonteile von der Straße geräumt.

 

Sven Templin

Gemeindevertreter, Mitglied im Ordnungsausschuss

 

Gemeinsam für Rüdersdorf.

  

 

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