Bierwirth kandidiert 2009 nicht für den Bundestag

Veröffentlicht am 06.11.2008 in Allgemein

Petra Bierwirth (MdB)

06.11.08 Die brandenburgische SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Bierwirth wird 2009 nicht für den Bundestag kandidieren. Dies teilte die Politikerin am 6. November 2008 mit.
Nach rund 15 Jahren als Berufspolitikerin und drei Wahlperioden im Deutschen Bundestag will Bierwirth sich beruflich neu orientieren.

Bierwirth: "15 Jahre sind eine lange Zeit. Es war eine intensive und ereignisreiche Zeit. Ich habe in dieser Zeit für meine politische Überzeugung gekämpft, in der Fachpolitik und in den Belangen der Region. Und ich kann eine Menge Erfolge verbuchen. Darauf bin ich stolz. Aber jetzt ist die Zeit für etwas Neues gekommen. Ich möchte mich einem anderem Arbeitsfeld zuwenden und meine Erfahrung und mein Wissen in eine neue Tätigkeit einbringen."

Die Abgeordnete bedankte sich bei allen WeggefährtInnen und UnterstützerInnen für die gute Zusammenarbeit während der vergangenen Jahre. Sie unterstrich, dass ihre politische Arbeit nur durch die Unterstützung ihrer Parteigenossinnen und –genossen möglich war.

Die Vorsitzenden der SPD-Ortsvereine im Wahlkreis Märkisch-Oderland/Barnim II wurden am Vormittag des 6. November 2008 schriftlich über Bierwirths Verzicht auf eine weitere Kandidatur unterrichtet.

Petra Bierwirth ist seit 1990 aktiv für die SPD in der Politik tätig. Sie begann in der Kommunalpolitik, war 1994 bis 1998 Landtagsabgeordnete und ist seit 1998 Bundestagsabgeordnete.
1998 zog die Politikerin als Direktkandidatin der SPD in den Bundestag ein, damals noch für den gesamten Barnim und den Altkreis Bad Freienwalde. Auch nach der Wahlkreisreform gewann sie 2002 und 2005 den Wahlkreis Märkisch-Oderland/Barnim II. Seit 2005 ist Bierwirth Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

 

Homepage SPD-Unterbezirk MOL

Gemeinsam für Rüdersdorf.

  

 

Machen Sie mit

 

 

 

 

 

 

 

 

WebsoziInfo-News

23.07.2021 14:55 NACH DER HOCHWASSERKATASTROPHE – „WIR STEMMEN DAS GEMEINSAM!“
Nach der Hochwasserkatastrophe hat das Kabinett ein von Olaf Scholz eingeleitetes erstes großes Hilfspaket und ein milliardenschweres Aufbauprogramm auf den Weg gebracht. „Wir stemmen das gemeinsam!“, sagte der Vizekanzler. „Wir werden das tun, was erforderlich ist.“ Die Hilfen sollten schnell und unbürokratisch fließen. „Alle können sich jetzt darauf verlassen“, sagte Scholz. Die Hochwasserkatastrophe habe viel

23.07.2021 05:52 Bernhard Daldrup zum Förderprogramm für Innenstädte
Unsere Innenstädte und Zentren sind durch die Corona-Krise sehr gebeutelt. Die langen Schließungen haben insbesondere den regionalen Einzelhandel und die Kulturszene getroffen. Theaterbesuche, Konzerte, Lesungen – all dies konnte im vergangenen Jahr kaum stattfinden und all dies sind Veranstaltungen, die Menschen in die Innenstädte ziehen und diese beleben. Aus diesem Grund stellt Bundesfinanzminister Olaf Scholz

21.07.2021 15:50 Ein kraftvolles Zeichen gesamtstaatlicher Solidarität
Das Bundeskabinett hat eine millionenschwere Soforthilfe für Hochwasseropfer auf den Weg gebracht. Für SPD-Fraktionsvize Achim Post eine klares Signal: Bund und Länder stehen in dieser Krise zusammen. „Viele Menschen in den Hochwassergebieten sind unverschuldet und über Nacht in Existenznot geraten. Die Schäden sind immens. Um die Not zu lindern wird auf Initiative von Bundesfinanzminister Olaf

Ein Service von websozis.info

Suchen

Counter

Besucher:312920
Heute:29
Online:2