AWO Rüdersdorf feiert Rosenfest 2014

Veröffentlicht am 04.09.2014 in Senioren

Ravindra Gujjula überreicht eine neue Fahne für die AWO Rüdersdorf an Sigrid Kieck.

Am 4.9. feierte die AWO Rüdersdorf im Vestibül des Rüdersdorfer Kulturhauses ihr jährliches Rosenfest. SPD-Ortsverein- und AWO-Mitglied Karsten Kücken sorgte gemeinsam mit dem AWO-Vorstand für die gelungene Organisation. Zur Wahl der Rosenkönigin gratulierte die Vorsitzende Sigrid Kieck gemeinsam mit dem Bürgermeister. Als Gast ließ sich neben Kultur-GmbH-Chef Jörg Lehmann und dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Stephen Ruebsam auch SPD-Landtagskandidat Ravindra Gujjula sehen, der eine ganz besondere Spende überreichte: eine nagelneue AWO-Fahne mit dem Ortsvereins-Schriftzug, die schon so lange fehlte. 

Um die Gestaltung kümmerte sich übrigens in Windeseile der SPD-Ortsvereinsvorsitzende persönlich. Ravindra Gujjula ist mit seinem Wahlkampfbüro montags "Untermieter" im AWO-Treff in der Straße der Jugend und dankte so für die Unterstützung.

 

Gemeinsam für Rüdersdorf.

  

 

Machen Sie mit

 

 

 

 

 

 

 

 

WebsoziInfo-News

04.08.2020 06:22 Kindergesundheit stärken
Überall in Deutschland sind Kinderkliniken von der Schließung bedroht, weil sie sich nicht „rechnen“, vor allem im ländlichen Raum. Die SPD will die Kinderkliniken retten und stärken. Das Ziel: Kinder- und Jugendliche sollen überall medizinisch gut versorgt werden – egal, wo sie wohnen. Viele Kinder- und Jugendstationen kämpfen vor allem auf dem Land ums Überleben.

31.07.2020 06:18 „Aufräumen“ in der Fleischbranche
Arbeitsminister Hubertus Heil räumt wie angekündigt in der Fleischbranche auf. Das Bundeskabinett hat die geplanten schärferen Regeln für die Fleischindustrie auf den Weg gebracht. Bald werden Werkverträge verboten und Arbeitszeitverstöße strenger geahndet. „Wir schützen die Beschäftigten und beenden die Verantwortungslosigkeit in Teilen der Fleischindustrie“, so der Arbeitsminister. Nicht zuletzt die Häufung von Corona-Fällen in verschiedenen

30.07.2020 12:16 Vogt/Grötsch zu Einreisebestimmungen für binationale Paare
Viele unverheiratete binationale Paare können ihre Partner nun schon seit Monaten nicht sehen und in den Arm nehmen. Diese Situation möchte die SPD-Bundestagsfraktion ändern und hat sich daher mit einem Schreiben an Bundesinnenminister Horst Seehofer gewandt und fordern ihn zum Einlenken auf. „Die Reisebeschränkungen waren eine wichtige und richtige Maßnahme, um die Ausbereitung des Corona-Virus

Ein Service von websozis.info

Suchen

Counter

Besucher:312917
Heute:28
Online:1