Ortsbeirat für Rüdersdorf gefordert

Veröffentlicht am 12.10.2018 in Kommunalpolitik

SPD für mehr bürgerschaftliches Engagement im Bergbauort

Seit 2003 besteht die Gemeinde Rüdersdorf neben dem Kernort aus den Ortsteilen Hennickendorf, Herzfelde und Lichtenow. Für die Ortsteile wurden zur besseren Beteiligung an der Ortspolitik und am gemeindlichen Leben Ortsbeiräte gegründet, die seit 15 Jahren Feste organisieren, Gelder für Entwicklung der Ortsteile und ihrer Vereine verwalten und immer wieder auch Initiativen und Ideen in die Kommunalpolitik einbringen. Der Kernort mit Rathaus, Kulturhaus, Museumspark und Gewerbegebiet Tasdorf hatte solch eine Interessenvertretung bislang nicht. 

Die SPD Rüdersdorf fordert nun auch für Rüdersdorf eine Ortsteil-Vertretung. „Wir in Hennickendorf haben gute Erfahrungen gemacht mit dem Ortsbeirat“, so SPD-Gemeindevertreter und Hennickendorfer Ortsbeirat Sven Templin. „Besonders unsere Ortsfeste, allem voran das große Jubiläum im letzten Jahr, hätten wir ohne dieses Ortskommitee gar nicht organisieren können.“ Besonders in der letzten Zeit sei im Kernort viel Potenzial nicht genutzt worden, der Ausfall des Umzugs zum Bergfest und die Absage des Wasserfestes in diesem Jahr wären mit einem Ortsbeirat vielleicht nicht passiert, so der SPD-Ortsverein. „Gerade ein Forum der im Ort Engagierten hat überall viel bewirkt. Ein von den Bewohnern gewählter Beirat ist auch für das bürgerschaftliche Engagement in Rüdersdorf selbst ganz wichtig“, ist sich Templin sicher. Noch zur nächsten Gemeindevertretungs-Sitzung legt die SPD einen Antrag zur nötigen Satzungsänderung vor, um mit der nächsten Kommunalwahl einen Ortsbeirat wählen zu können.

 

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