SPD Neujahrsempfang 2012

Veröffentlicht am 01.03.2012 in Ortsverein

Sven Templin, stell. OV- Vorsitzender hält die Neujahrsansprache

Inzwischen ist es zu einer guten Tradition geworden, dass auf Landes-, Kreis- und Ortsebene von Ministerpräsidenten, Landräten, Bürgermeistern und Ortsvorstehern zu Neujahrsempfängen eingeladen wird. Aber auch politische Parteien und örtliche Vereine führen solche Neujahrsempfänge durch. Ist es doch eine wunderbare Möglichkeit über Erreichtes zu sprechen, die Erfolge des vergangenen Jahres Revue passieren zu lassen. Und das kann man dann auch schon mal ganz laut aussprechen. Was nicht ganz so gut geklappt hat, wird eben etwas leiser ausgesprochen. Mit einem um Entschuldigung bittenden Lächeln versucht man die Misserfolge etwas zu mildern. Aber so ein Neujahrsempfang ist auch eine ganz tolle Möglichkeit, schon einmal Zukunftsvisionen vor dem geistigen Auge der Gäste entstehen zu lassen und mit ihnen gemeinsam über die Aufgaben, die in der Folgezeit auf sie warten, zu diskutieren.

Am 12. Februar 2012 waren Gäste zum Neujahrsempfang des SPD-Orstvereins Rüdersdorf ins Bürgerhaus in Hennickendorf eingeladen worden. Zu den Gästen gehörten neben den Mitgliedern des Ortsvereins u. a. Simona Koss, die Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Märkisch–Oderland, die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion Rita Nachtigall, Ravindra Gujjulla und Rainer Spieß, die Bürgermeisterin von Strausberg, Frau Stadeler, die Ortsvorsteher der Ortsteile von Rüdersdorf sowie Vertreter örtlicher Vereine. Die Musikalische Umrahmung übernahmen in dieser Veranstaltung Nele Schnell und Sophie Elkner von der Musikschule „Hugo Diestler“.

Diesmal hatte Sven Templin die Aufgabe übernommen, gemeinsam mit den Gästen das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Er schätzte ein, dass es ein sehr arbeitsreiches und auch anstrengendes Jahr gewesen ist, in dem es aber auch Erfolge zu verzeichnen gab. Dieses Jahr war auch das erste Jahr nach dem Zusammenschluss der ehemals eigenständigen Ortsvereine von Rüdersdorf und Hennickendorf. Und der Ortsverein schätzt ein, dass es ein Schritt in der richtigen Richtung war. Dieser Schritt vom Ich zum Wir war richtig und gut. Auf diese Weise konnten Kräfte gebündelt anstatt durch ein ständiges Gegeneinander verschwendet zu werden. Und so lange es heißt: wir setzten uns für die Belange von Rüdersdorf bei Berlin ein, ist es auch in Ordnung, wenn man sich trotzdem ohne Konkurrenzdenken mit seinem Ortsteil besonders verbunden fühlt.

In den Wahlkampf anlässlich der Bürgermeisterwahl haben die Genossen viel Kraft und Zeit investiert. Sie haben ihren Kandidaten Jörg Lehmann in jeder Weise unterstützt.

Der Bürgermeisterkandidat wurde anlässlich vieler Veranstaltungen vorgestellt und nutzte die Möglichkeiten, mit den Wählern ins Gespräch zu kommen. So wurde er anlässlich des Neujahrsempfanges 2011 als Kandidat vorgestellt, es folgten Veranstaltungen wie: „Knut brennt!“ und „Tanz in den Mai“ Interessierte Bürger radelten mit ihm und dem Minister Vogelsänger gemeinsam durch die Straßen unseres Ortes. Leider nutzte es wenig, den Minister auf den maroden Zustand der Straßen hinzuweisen. Der zuständige Landesbetrieb sieht da keinen Bedarf……

Bei den „Festtagen am Stienitzsee“ wurde der Bürgermeisterkandidat nochmals durch Polit-Promis wie Jutta Lieske und Sybille Bock tatkräftig unterstützt.

Es wurden viele Anstrengungen unternommen – am Ende entschied der Wähler, wer in den nächsten Jahren ihr Bürgermeister sein wird.

Aber trotz der vielen Arbeit kam bei den Genossen der SPD das gesellige Beieinander nicht zu kurz.

In seinem Ausblick auf die Arbeit der kommenden Jahre legt Herr Templin einen eindeutigen Schwerpunkt auf das Thema Grundschulstandorte und Schulentwicklungskonzept als Grundlage für eine gute Bildung unserer Kinder.

Er geht auch auf die Entwicklung einer touristischen Infrastruktur ein. Hier hat sich sichtbar viel getan und es wird auch noch mehr geschehen.

Natürlich ist auch ein Schwerpunkt die Verbesserung der Infrastruktur. Die maroden Straßen in Rüdersdorf bei Berlin sollten bald der Vergangenheit angehören.

Herr Templin wünscht allen viel Erfolg und Kraft bei der Umsetzung der anstehenden Aufgaben und der damit verbundenen Arbeit. Sicher wird nicht immer alles gleich so gelingen, wie man es sich vorstellt aber man sollte lernen, geduldig und zuversichtlich zu sein. Manchmal kann man auch stolz sein, wenn man ein Etappenziel gut erreicht hat.

Hier möchte ich gerne sagen, dass der Beifall der Anwesenden bestätigt, dass das Anliegen verstanden wurde und jeder auf seinem Platz das Notwendige tun wird um die Aufgaben zu erfüllen.

Nach einem weiteren Musikstück, das durch die beiden Künstlerinnen vorgetragen wurde, tritt Rita Nachtigall hinter das Rednerpult. Sie geht auf das Erreichte und das, was noch geschafft werden muss, aus ihrer Sicht ein. Sie berichtet über ihre Erfahrungen auf Kreisebene und rundet somit das von Herrn Templin Gesagte entsprechend ab.

Und auch sie gibt einen optimistischen Ausblick in die Zukunft.

Simona Koss, die das Geschehen und die Arbeit, die Erfolge und Misserfolge und weiteren Aufgaben des Ortsvereins aus ihrer Sicht als Vorsitzende des Unterbezirks verfolgt, äußert als nächstes ihre Gedanken.

Man merkt ihren Worten an, dass sie die Arbeit und das Leben des Ortsvereins Rüdersdorf nicht nur aus der Ferne verfolgt, sie ist oft genug Gast in diesem Ortsverein und weiß Bescheid.

Mit den Worten, dass sie sich schon auf den „Tanz in den Mai“ freut und dem Angebot, auch wieder Gegrilltes an den Mann oder die Frau zu bringen, beendet sie ihre kurze Ansprache.

Nun war es an der Zeit, das liebevoll angerichtete Buffet zu „plündern“. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, zwischendurch mit dem Einen oder Anderen ins Gespräch zu kommen. Die in den Ausführungen der Redner gemachten Aussagen boten dazu ausreichend Stoff. Vielleicht wurde auch schon die eine oder andere Absprache zur Realisierung der gestellten Aufgaben getroffen.

Am 12. Februar 2012 waren Gäste zum Neujahrsempfang des SPD-Orstvereins Rüdersdorf ins Bürgerhaus in Hennickendorf eingeladen worden. Zu den Gästen gehörten neben den Mitgliedern des Ortsvereins u. a. Simona Koss, die Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Märkisch–Oderland, die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion Rita Nachtigall, Ravindra Gujjulla und Rainer Spieß, die Bürgermeisterin von Strausberg, Frau Stadeler, die Ortsvorsteher der Ortsteile von Rüdersdorf sowie Vertreter örtlicher Vereine. Die Musikalische Umrahmung übernahmen in dieser Veranstaltung Nele Schnell und Sophie Elkner von der Musikschule „Hugo Diestler“.

Diesmal hatte Sven Templin die Aufgabe übernommen, gemeinsam mit den Gästen das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Er schätzte ein, dass es ein sehr arbeitsreiches und auch anstrengendes Jahr gewesen ist, in dem es aber auch Erfolge zu verzeichnen gab. Dieses Jahr war auch das erste Jahr nach dem Zusammenschluss der ehemals eigenständigen Ortsvereine von Rüdersdorf und Hennickendorf. Und der Ortsverein schätzt ein, dass es ein Schritt in der richtigen Richtung war. Dieser Schritt vom Ich zum Wir war richtig und gut. Auf diese Weise konnten Kräfte gebündelt anstatt durch ein ständiges Gegeneinander verschwendet zu werden. Und so lange es heißt: wir setzten uns für die Belange von Rüdersdorf bei Berlin ein, ist es auch in Ordnung, wenn man sich trotzdem ohne Konkurrenzdenken mit seinem Ortsteil besonders verbunden fühlt.

In den Wahlkampf anlässlich der Bürgermeisterwahl haben die Genossen viel Kraft und Zeit investiert. Sie haben ihren Kandidaten Jörg Lehmann in jeder Weise unterstützt.

Der Bürgermeisterkandidat wurde anlässlich vieler Veranstaltungen vorgestellt und nutzte die Möglichkeiten, mit den Wählern ins Gespräch zu kommen. So wurde er anlässlich des Neujahrsempfanges 2011 als Kandidat vorgestellt, es folgten Veranstaltungen wie: „Knut brennt!“ und „Tanz in den Mai“ Interessierte Bürger radelten mit ihm und dem Minister Vogelsänger gemeinsam durch die Straßen unseres Ortes. Leider nutzte es wenig, den Minister auf den maroden Zustand der Straßen hinzuweisen. Der zuständige Landesbetrieb sieht da keinen Bedarf……

Bei den „Festtagen am Stienitzsee“ wurde der Bürgermeisterkandidat nochmals durch Polit-Promis wie Jutta Lieske und Sybille Bock tatkräftig unterstützt.

Es wurden viele Anstrengungen unternommen – am Ende entschied der Wähler, wer in den nächsten Jahren ihr Bürgermeister sein wird.

Aber trotz der vielen Arbeit kam bei den Genossen der SPD das gesellige Beieinander nicht zu kurz.

In seinem Ausblick auf die Arbeit der kommenden Jahre legt Herr Templin einen eindeutigen Schwerpunkt auf das Thema Grundschulstandorte und Schulentwicklungskonzept als Grundlage für eine gute Bildung unserer Kinder.

Er geht auch auf die Entwicklung einer touristischen Infrastruktur ein. Hier hat sich sichtbar viel getan und es wird auch noch mehr geschehen.

Natürlich ist auch ein Schwerpunkt die Verbesserung der Infrastruktur. Die maroden Straßen in Rüdersdorf bei Berlin sollten bald der Vergangenheit angehören.

Herr Templin wünscht allen viel Erfolg und Kraft bei der Umsetzung der anstehenden Aufgaben und der damit verbundenen Arbeit. Sicher wird nicht immer alles gleich so gelingen, wie man es sich vorstellt aber man sollte lernen, geduldig und zuversichtlich zu sein. Manchmal kann man auch stolz sein, wenn man ein Etappenziel gut erreicht hat.

Hier möchte ich gerne sagen, dass der Beifall der Anwesenden bestätigt, dass das Anliegen verstanden wurde und jeder auf seinem Platz das Notwendige tun wird um die Aufgaben zu erfüllen.

Nach einem weiteren Musikstück, das durch die beiden Künstlerinnen vorgetragen wurde, tritt Rita Nachtigall hinter das Rednerpult. Sie geht auf das Erreichte und das, was noch geschafft werden muss, aus ihrer Sicht ein. Sie berichtet über ihre Erfahrungen auf Kreisebene und rundet somit das von Herrn Templin Gesagte entsprechend ab.

Und auch sie gibt einen optimistischen Ausblick in die Zukunft.

Simona Koss, die das Geschehen und die Arbeit, die Erfolge und Misserfolge und weiteren Aufgaben des Ortsvereins aus ihrer Sicht als Vorsitzende des Unterbezirks verfolgt, äußert als nächstes ihre Gedanken.

Man merkt ihren Worten an, dass sie die Arbeit und das Leben des Ortsvereins Rüdersdorf nicht nur aus der Ferne verfolgt, sie ist oft genug Gast in diesem Ortsverein und weiß Bescheid.

Mit den Worten, dass sie sich schon auf den „Tanz in den Mai“ freut und dem Angebot, auch wieder Gegrilltes an den Mann oder die Frau zu bringen, beendet sie ihre kurze Ansprache.

Nun war es an der Zeit, das liebevoll angerichtete Buffet zu „plündern“. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, zwischendurch mit dem Einen oder Anderen ins Gespräch zu kommen. Die in den Ausführungen der Redner gemachten Aussagen boten dazu ausreichend Stoff. Vielleicht wurde auch schon die eine oder andere Absprache zur Realisierung der gestellten Aufgaben getroffen.

Regina Wolter; Hennickendorfer Ortsblättchen "Die Wachtel)


für das musikalische Rahmenprogramm sorgten zwei junge Künstlerinnen von der Hugo Distler Musikschule; v.l. Sophie Elkner und Nele Schnell


Gäste und Parteimitglieder im lockeren Gespräch

 

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