SPD-Ortsverein Rüdersdorf

Tourismusziel Museumspark Rüdersdorf.

Rüdersdorf mit seinen Ortsteilen hat ganz viel Potenzial, das noch viel zu wenig genutzt wird. Aus dem Bergbau entstanden, mit Brandenburgs größtem Industriestandort und den Rüdersdorfer Gewässern als Tourismusziel, dem Museumspark als Wahrzeichen und mit weltweit bedeutenden Industriedenkmälern.
Die SPD Rüdersdorf hat sich zum Ziel gesetzt, die Gemeinde noch lebenswerter zu machen, durch kluge Politik und ein produktives Miteinander gemeinsam das Profil der großen Gemeinde zu schärfen, viel mehr zu tun für Kitas und Inklusion, bessere Bildung, soziale Gerechtigkeit und mehr Platz zum Wohnen zu schaffen. Gerade an Wirtschaftsförderung und Tourismuskonzepten muss gearbeitet werden, damit Rüdersdorf auch in Zukunft gut aufgestellt ist. 

 

27.06.2016 in Verkehr

SPD Rüdersdorf freut sich über neue B1

 

Am 30. Juni um 10 Uhr ist es endlich soweit: Das Bundesverkehrsministerium und die Infrastrukturministerin Kathrin Schneider eröffnen die Ortsumgehung Herzfelde der B1. Besonders freut das den SPD-Ortsverein in Rüdersdorf, der immer besonders laut dafür gekämpft hat. Noch 2004 stand Dr. Rita Nachtigall mit einem Megafon in Herzfelde, um zur Demo für die Ortsumgehung aufzurufen: „Die Ortsentwicklung war uns immer eine Herzensangelegenheit“, so die SPD-Politikerin. „Darum haben wir uns schön früh gegen den Lärm stark gemacht in Herzfelde.“ Es galt viele Gremien zu überzeugen und Klinken zu putzen bei vielen Entscheidern in Land und Bund. „Für die SPD ist die Einweihung der neuen Straße das Ende eines beharrlichen Kampfes“, so der Vorsitzende Stephen Ruebsam. „Nun kann in Herzfelde endlich eine ganz neue Wohnqualität entstehen, nachdem die Herzfelder so lange Lärm und Dreck aushalten mussten.“

24.06.2016 in Verkehr

Gegen den Lärm

 

Die in Potsdam bereits als hartnäckig bekannte Bürgerinitiative (BI) „Gegen Autobahnlärm“ Rüdersdorf ist aktuell dabei, Fraktionen des Landtages in die Problemlösungen einzubinden. Dazu gab es jüngst eine Einladung in den Arbeitskreis (AK) Infrastruktur und Landesplanung der SPD-Landtagsfraktion. Die Rüderdorfer SPD hilft gerne beim Netzwerken, um die Standortfaktoren in der Region zu verbessern. Und dazu zählt ganz klar auch Lärm-Minderung. Zur Steigerung der Lebensqualität.

12.05.2016 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Aufruf zur Demonstration: „Für Menschlichkeit und Miteinander“

 

 

Aufruf zur Demonstration: „Für Menschlichkeit und Miteinander"

Wir, alle im brandenburgischen Landtag vertretenen Parteien, stehen für eine weltoffene Gesellschaft, die rassistischen Parolen und Ressentiments mit Solidarität für Geflüchtete und Menschlichkeit entgegentritt. Wir zeigen, dass das Miteinander keine leere Worthülse, sondern ein gelebtes Prinzip unserer Gesellschaft ist. Wir wollen das wahre Abbild der deutschen Gesellschaft in den Medien vertreten sehen. Immer mehr lassen sich in Deutschland rassistische, fremden- und demokratiefeindliche Tendenzen erkennen, denen wir uns mit Humanismus entgegensetzen. Allein 2015 gab es über 200 rechtspopulistische oder gar rassistische Kundgebungen und Demonstrationen in Brandenburg. Kriegsflüchtlinge, Asylsuchende und Migranten sind für die Organisatoren solcher Veranstaltungen das eigentliche Ziel. Durch Lügen, Verdrehungen und Gerüchte wird eine Atmosphäre der Angst geschaffen, die Anschläge auf Unterkünfte und Menschen rechtfertigen soll. Wir wollen zeigen, dass diese Menschenfeinde nicht die Mehrheit der Gesellschaft vertreten. Wer jetzt den Weg über das Mittelmeer hierher schafft, flieht unter Lebensgefahr vor Krieg, aus zerstörten Ländern, vor unmenschlichen Zuständen und Hunger in Flüchtlingslagern. Wir wollen, dass diese Menschen hier in Frieden und ohne Angst leben können. Niemand ist dadurch in seiner Existenz bedroht. Viele von uns helfen – beruflich, ehrenamtlich, privat. Wir in Märkisch Oderland wollen bekunden, dass Menschen in Not bei uns willkommen sind. Deshalb schließen Sie sich uns an und zeigen Sie mit uns zusammen Menschlichkeit und Miteinander!

Nehmen Sie teil an der Demonstration und Kundgebung am 11. 06. 2016 ab 13:00 Uhr.

Der Treffpunkt ist am S-Bahnhof Strausberg Stadt. Die Abschlusskundgebung beginnt ca. 14:30 Uhr auf dem Marktplatz (Strausberger Altstadt).

Zu dieser Demonstration rufen auf:

DIE LINKE MOL, CDU MOL, SPD Unterbezirk Märkisch-Oderland, Bündnis 90/Die Grünen MOL, FDP MOL

 

 

26.04.2016 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Aufruf zur Demonstration am 30.04.2016 in Müncheberg

 

 

Wir zeigen in Müncheberg Gesicht

Wir rufen zu einer Demonstration am 30. April 2016 in Müncheberg gegen das Verbreiten von menschenverachtendem Gedankengut der NPD und für ein offenes und friedliches Miteinander auf!

Wir lassen nicht zu, dass rassistische Propaganda auf Kosten Schutzsuchender in unwidersprochen bleibt.

Wir lassen nicht zu, dass Hetze, Angriffe und Beleidigungen gegen friedliebende Menschen salonfähig gemacht werden sollen.

Mit unserer Demonstration wollen wir Zeichen setzen für Menschlichkeit und Solidarität.

Wir sind für ein friedliches und demokratisches Miteinander, das auf gegenseitige Achtung und Respekt aufbaut.

Wir stehen dazu, dass Menschen auf der Flucht bei uns ein Zuhause finden.

Die Demonstration findet am 30. April 2016 statt. Treffpunkt ist am Küstriner Torturm (Ernst-Thälmann-Straße, gegenüber Grundschule am Storchenturm) um 9.45 Uhr. Wir gehen vom Küstriner Torturm zum Berliner Torturm und werden anschließend im Stadtpark unsere Kundgebung durchführen.

Dr. Uta Barkusky Dr. Hans-Jürgen Wolf

Bürgermeisterin Vorsitzender der

Stadt Müncheberg Stadtverordnetenversammlung

Unterstützt wird der Aufruf durch:

- Fraktion DIE LINKE der SVV, Ortsgruppe Müncheberg und Kreisverband DIE LINKE MOL

- Fraktion SPD der SVV, Ortsverein Märkische Schweiz und Unterbezirk SPD in MOL

- Fraktion der Wählergruppe Aktion Zukunft der SVV Müncheberg

- Fraktion der Wählergruppe Obersdorf der SVV Müncheberg

- Kreisverband MOL Bündnis 90 / Grüne

- Kreis- Kinder- und Jugendring MOL e.V. mit dem Netzwerk für Toleranz und Integration in MOL und dem Bundesprogramm „Demokratie leben!"

21.04.2016 in Kommunalpolitik

Zebrastreifen-Streit

 
Stephen Ruebsam freut sich über den Termin zur Schlichtung.

Es ist laut in der Kita "Kleine Forschergeister" in Alt-Rüdersdorf. Im Turnraum haben sich empörte Eltern und Kinder versammelt. Sie haben vor einigen Tagen aus der Zeitung erfahren, dass im Ordnungsausschuss der Gemeindevertretung von der Verwaltung informiert wurde, den Fußgängerüberweg direkt vor der Kita und der nebenan gelegenen Einrichtung für Menschen mit Beeinträchtigung rückbauen zu müssen. Was die meisten im Turnraum nicht wissen: dieser Streit schwelt seit 2 Jahren, im Februar 2014 gab es eine fast gleichlautende Information im Ausschuss. Was dann passierte, lässt sich vielleicht am besten mit "verhärtete Fronten" beschreiben. Es gab zahlreiche, oft sehr lange Beschwerdeschreiben der Gemeindeverwaltung und resolute Anwortschreiben der Straßenverkehrsbehörde, es gab nie eine Einigung. Vielleicht auch, weil es für ein neutrales Gespräch zwischen den Parteien irgendwann schon zu weit gegangen war. Die SPD ist in dieser Situation eingeschritten und hat den persönlichen Kontakt zum Landrat gesucht. Auch er kann hier eher nur schlichten oder beraten, aber genau das wollten wir ja auf den Weg bringen. Unser Vorsitzender Stephen Ruebsam freute sich sehr, dass es zu einem persönlichen Gespräch zwischen Elternvertretern, Landrat und Straßenverkehrsbehörde kommen wird. 

Gemeinsam für Rüdersdorf.

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27.06.2016 10:39 Einigung im Sexualstrafrecht: „Nein heißt Nein“ kommt
Die Politikerinnen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben sich gemeinsam mit den Frauen der SPD-Bundestagsfraktion sowie der Frauen Union der CDU und der ASF am Freitag, den 24. Juni 2016, auf einen gemeinsamen Änderungsantrag zur Reform des Sexualstrafrechts geeinigt, mit dem der Grundsatz „Nein heißt Nein“ umgesetzt wird. Hierzu erklären die Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), Eva Högl (SPD),

27.06.2016 10:33 Info der Woche: Fracking wie in den USA – nicht bei uns!
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